Wellness_mit_Weitblick©AlpinhotelPachein

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Ab 3. Juni 2021: Raum, Raum, Raum und noch mehr Raum

Alpinhotel Pacheiner: das alpine Hideaway mit Panoramablick

 

Im Alpinhotel Pacheiner, oben auf dem Gipfelplateau der Gerlitzen Alpe, urlaubt man entrückt von den Dingen des Alltags. Die Gerlitzen liegt in der Mitte von allem, was den Sommerurlaub in Kärnten so unvergleichlich macht. Die majestätische Natur und der Spirit des Hauses ziehen Bergfexe, Feinspitze, Flugbegeisterte und Sternengucker gleichermaßen in ihren Bann. 

 

Man sagt, Glück ist die Fähigkeit, es zu erkennen. Im Alpinhotel Pacheiner, auf dem Gipfel der Gerlitzen, 1.900 Meter über den Dingen, muss man das Glück nicht lange suchen. Es ist mit allen Sinnen spürbar: Beim Einatmen der klaren Kärntner Bergluft, die auch himmlisch kühl ist an Tagen, an denen unten im Tal die Sommerhitze tobt. Beim Barfußlaufen über die saftig grünen Almwiesen. Beim Lug ins Land Richtung Karawanken, hinüber nach Slowenien auf den schneebedeckten Triglav oder hinunter auf den glitzernden Ossiacher See. Und beim Hineinlauschen in die unglaubliche Stille hier oben am Berg.

 

Vom Gasthof zum Hideaway: Ein Haus mit Geschichte

Fast ein Jahrhundert lang hat die Familie Pacheiner diesen Ort geprägt. Und tut es heute noch. Der selige Franz Pacheiner sen. war maßgeblich am Bau der Kanzelbahn beteiligt, die 1928 in Betrieb ging. Zudem hat er quasi mit  bloßen Händen vor 90 Jahren mit den Männern der Umgebung den Weg von der Pöllingerhütte hinauf auf die Gerlitzen gegraben und dort mit dem Bau des Görlitzenhauses, dem heutigen Alpinhotel Pacheiner, begonnen. Wer hier oben einkehrte, schätzte von jeher das Ehrliche, das Gute, das Echte, wie ein kräftiges Essen, ein gutes Glas Wein, ein herzliches Wort. Das galt für die Sommerfrischler, Sonntagsausflügler und Bergfexe von damals ebenso, wie für die Feriengäste, die Petra und Franz Pacheiner junior heute in ihrem modernen, heimeligen Hideaway empfangen. Es sind Individualisten mit einem feinem Sensorium für Qualität und echte Gastfreundschaft. Sportskanonen, die das Workout in der Natur jedem Fitnesscenter vorziehen. Menschen, die die Berge lieben, aber gut ohne Firlefanz und Chichi auskommen. Und die in Zeiten wie diesen umso mehr die Ruhe, den Platz und die schier unendliche Weite hier auf dem Gipfelplateau genießen. 

 

Architekturjuwel: Die Berge im Badezimmer

Ein Zugang, der sich auch in der geradlinigen Architektur des Hauses widerspiegelt: Die klaren, ästhetischen Formen lassen keinen Zweifel aufkommen, dass hier die prachtvolle Bergwelt die Hauptrolle spielt. Lebendige Materialien wie Lärchenholz, Schiefer und Lodenstoffe stellen in den 31 Zimmern, Suiten und Ferienwohnungen spielerisch die Verbindung zwischen Haus und Natur her. Für den Panoramablick haben die Pacheiners beim Umbau 2011 die Architekten von raumhohen Fenstern und der unüblichen Platzierung der Hotelbetten überzeugt. Sogar im Badezimmerspiegel sieht man beim Zähneputzen die Berge. 

 

Kulinarik über den Dinge: Alpen-Adria-Küche mit Bergpanorama

Petra Pacheiner ist hier oben die gute Seele, nimmt mit natürlicher Herzlichkeit gestresste Neuankömmlinge in Empfang und spürt instinktiv, was ein Gast gerade braucht – manchmal vielleicht einfach ein Stück ihres weltberühmten Topfenstrudels. Schon immer kehrten hier Naturfreunde, Skifahrer und Modellflieger auf ein Kärntner Ritschert, den traditionellen Kärntner Eintopf mit Rollgerste, deftige Kasnudeln und eine zünftige Jause ein. Dieses Genusskonzept haben die Pacheiners elegant ins neue Jahrtausend gehievt. Heute genießen die Gäste auf der Sonnenterrasse oder im gemütlichen Panoramarestaurant ein modernes Alpen-Adria-Crossover: Traditionelles nach alten Familienrezepten oder herrlich knusprige Pizza aus dem Original-Pizza-Holzofen. Der Pacheiner Fondue- und Ripperlabend jeden Dienstag im Winter hat mittlerweile Kultstatus auf der Gerlitzen. 

Höhentraining: Fitness meets Komfort

Das einzigartige Zusammenspiel von exponierter Höhenlage, südlicher Gastlichkeit und legerem Komfort machen das Pacheiner auch zum perfekten Basecamp für Leistungssportler. Sogar Tour de France Teilnehmer, die gerne mit ihren Familien auf die Gerlitzen kommen, schwören auf dieses stimmige Arrangement. Nach einem gesunden Sportlerfrühstück, einem morgendlichen Berglauf oder einer knackigen Down-Hill-Biketour relaxen die Athleten gerne im Gipfel-Spa oder entspannen die müden Muskeln im Infinity Pool mit den Berggipfeln auf Augenhöhe. 

 

Infinity Pool: Bahnen ziehen zwischen Himmel und Erde

Der 17 Meter lange Pool direkt vor dem Wellnessbereich macht seinem Namen alle Ehre. Schwimmt man bis an den Rand hinaus, scheinen Wasser, Himmel und Berge zu einer atemberaubenden Einheit zu verschmelzen. Die Gäste lassen sich gewissermaßen in die Unendlichkeit treiben und das bei konstant wohligen 32 Grad Wärme - egal ob die Kärntner Sonne lacht, es stürmt, schneit oder die Sterne bereits das Firmament schmücken. 

 

Hoch hinaus: Fliegen als Chefsache

Direkt neben dem Hotel hat Franz Pacheiner, seineszeichens begeisterter Segelflieger, der bei der letzten WM sogar einen Podestplatz erlangte, eine großzügige Landewiese anlegen lassen. Hier startet nicht nur der Chef persönlich zu aussichtsreichen Rundflügen. Auch Modellflieger nutzen die idealen thermischen Bedingungen für ihre Höhenflüge. Wen selbst der Traum vom Fliegen packt, kann auf der Gerlitzen einen Tandemflug mit einem erfahrenen Guide buchen. Wer festen Boden unter den Füßen vorzieht, sieht bei einem Cappuccino von der Sonnenterrasse aus zu, wie die eleganten Flugsportler lautlos ihre Schleifen ziehen. 

 

Überirdisch: Sternderlschauen in der hauseigenen Sternwarte

Romantiker haben die Chance, in der hauseigenen Sternwarte direkt am Gipfel in unendliche Weiten zu blicken. Eine überirdische Erfahrung! Das Herzstück der Pacheiner Sternwarte ist eines der größten öffentlich zugänglichen Teleskope in Österreich, ein Spiegelteleskop (Astrograph) mit einem Spiegeldurchmesser von 42,5 Zentimetern, bei dem selbst Astronomen ins Schwärmen geraten. Professionell angeleitet beobachten kleine und große Sterngucker den Mond und die Planeten, aber auch ferne Gas- und Staubnebel, Kometen und ganze Galaxien. Und wer weiß: in einer klaren Nacht sichtet man vielleicht sogar seinen eigenen Glücksstern!

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